√Ėkologie

Als Familienweingut arbeiten wir schon seit Generationen in der Natur und mit der Natur. Dadurch sind wir unserer Umwelt besonders verbunden. Damit auch k√ľnftige Generationen unser Werk weiterf√ľhren k√∂nnen, stehen √∂kologische Gesichtspunkte zum Erhalt unserer Weinlagen, unserer B√∂den und des Kleinklimas immer im Vordergrund. Wir m√∂chten Ihnen hier anhand einiger Beispiele unser Verst√§ndnis von einer langfristig erhaltenden Bewirtschaftung n√§herbringen.

  • D√ľngung unserer Weinberge seit 2009 ausschlie√ülich mit Kompost aus dem Bio-Kompost-Verband. Er stellt unseren Reben die N√§hrstoffe zur Verf√ľgung, die sie ben√∂tigen.
  • Aussaat einer  Winterbegr√ľnung aus Gelbsenf oder Raps im Sp√§tsommer in unseren Weinbergen. Diese Pflanzen nehmen √ľber Winter die noch im Boden vorhandenen N√§hrstoffe auf, speichern sie in der Pflanzenmasse und geben die N√§hrstoffe nach dem Umbrechen im Fr√ľhjahr wieder frei. Dadurch reduziert die Winterbegr√ľnung die Nitratauswaschung, die Erosion und lockert den Boden.
  • Naturschutzma√ünahmen in Zusammenarbeit mit der Stiftung Kulturlandschaften Rheinland-Pfalz zum Schutz des heimischen Feldhamsters.
  • Solarstromerzeugung in unserer Photovoltaikanlag. Wir produzieren mehr √∂kologischen Strom pro Jahr als wir in unserem Weingut verbrauchen. Den √ľbersch√ľssigen Strom speisen wir in das allgemeine Netz ein.

Unsere Naturschutzma√ünahmen verbessern wir immer weiter durch neueste wissenschaftliche Erkenntnisse und unsere lange Erfahrung.


Der Betrieb erh√§lt f√ľr seine Leistungen in Agrarumwelt- und Klimama√ünahmen: "vielf√§ltige Kulturen im Ackerbau" einen Ausgleich durch:

den Europ√§ischen Landwirtschaftsfonds f√ľr die Entwicklung l√§ndlichen Raums (ELER): hier investiert Europa in die l√§ndliche Gebiete im Rahmen des rheinland-pf√§lzischen Entwicklungsprogramms "Umweltma√ünahmen, L√§ndliche Entwicklung, Landwirtschaft, Ern√§hrung" (EULLE) mitfinanziert durch das Land Rheinland-Pfalz.